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St. Barbara Bönen und Heeren

Neue Pfarrei startet am 1. Januar 2019
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Erzbischof Hans Josef Becker wurden die Namensvorschläge des Pastoralverbundes Bönen-Heeren nach den Pfarrversammlungen vom September 2018 vorgestellt. Die Entscheidung des Erzbischofs zum Namen unserer neuen Pfarrei wurde vor einigen Wochen getroffen.Die Wahl fiel auf die Patronin der Bergleute, die heilige Barbara.Unsere Pfarrei heißt mit Beginn des neuen Jahres offiziell 

St. Barbara Bönen und Heeren

Es ist eine Entscheidung im Bewußtsein der Tradition des Kohlebergbaus in unserer Region, in einer Zeit, da gerade die letzte Zeche (Prosper Haniel, Bottrop) geschlossen und das letzte Stück Kohle gefördert wurde.

Alle drei Gemeinden unseres Pastoralverbundes wurden gegründet, aufgrund des Zuzuges zahlreicher katholischer Familien aus den deutschen Ostgebieten, nachdem hier in der Region die Zechen entstanden. Die Knappenvereine im Pastoralverbund feiern auch heute noch den Barbara-Tag.

Schauen wir also im Bewußtsein unserer Tradition nach vorne.

St. Barbara Bönen und Heeren verwurzelt im Bergbau, der mittlerweile der Vergangenheit angehört.

St. Barbara Bönen und Heeren in der Gegenwart muss sich zunächst ein wenig neu sortieren und organisieren (Informationen dazu folgen)

St. Barbara Bönen und Heeren auf dem Weg in die Zukunft, um als wichtigste Aufgabe den Menschen vor Ort die Werte und die Aktualität des Evangeliums weiter nahe zu bringen und vorzuleben.

Glück auf und gutes Gelingen!

Heilige Barbara im Denkmalpfad der Zeche Zollverein, Essen Schacht XII

Kurzer Steckbrief der Heiligen Barbara:

Barbara von Nikomedien

Gedenktag 4. Dezember

Der Legende nach von ihrem Vater hingerichtet, weil sie nicht dem Christentum entsagen wollte.

Eine der 14 Nothelfer.

Sie gilt als Symbol der Standhaftigkeit im Glauben. Schutzheilige für viele Berufszweige, vor allen der Bergleute, da sie sich nach der Legende in einem Felsen schützte, der sich öffnete und sie verbarg.

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